Vor kurzem habe ich “The Assassins Blade” beendet und ich bin immer noch geflasht! Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Reise, die Celaena durchlebt, hat mich emotional mitgenommen – nicht nur ihre körperliche, sondern auch in Bezug auf ihre Charakterentwicklung. Ich habe das Buch so toll gefunden, dass ich direkt am selben Abend noch mit “Throne of Glass” angefangen habe. Weshalb ich nun eine kleine Zusammenfassung der beiden Bücher hier schreibe.
The Assassins Blade
Celaena Sardothien reist mit ihrem Begleiter Sam zum Piratenkönig um zu verhandeln. Zunächst denkt sie, dass es um getötete Assassinen ihrer Gilde geht. Doch recht schnell wird klar, dass Arobynn die beiden schickt, um Sklavenhandel abzuschliessen. Sam und Celaena stösst das schlecht auf und durch einen Plan der jungen Assassinin befreien sie 200 Sklaven, welche der Pirat verkaufen wollte.
Zurück in ihrer Gilde stösst dies auf Unverständniss. Brutal wie Arobynn ist, verprügelt er seine Nachkommin und sendet sie in die “Rote Wüste” zu den Stillen Assassinen.
Dort soll sie sich Beweisen und nur zurück kommen, wenn der Anführer ihr einen Brief mitgibt.
Celaenas Abenteuer in der Wüste und zurück in Rifthold ist voller Spannung, Lügen und ein bisschen Liebe.
Fazit:
Ich kann nur empfehlen mit diesem Buch zu starten, da es mir einiges an Vorgeschichte und Verständnis zur folgenden Story gegeben hat. Auch wenn Celaena äusserst arrogant ist und ich sie nicht immer nachvollziehen kann, ist dies der perfekte Auftakt für das Fantasy Abenteuer, das sie im Folgeband erlebt.
Throne of Glass
Am Ende von Assassins Blade wird Celaena gefasst und als Sklavin nach Endovier geschickt. Dort wird sie ein ganzes Jahr lang gepeitscht und benutzt um Salz abzubauen.
Ganz am Anfang des Buches Throne of Glass kommt der Prinz Dorian auf sie zu und macht ihr ein verlockendes Angebot:
Celaena soll sein Champion werden und in einem Turnier gegen andere Auserwählte des noblen Kreises antreten. Wenn sie gewinnt, wird sie der Champion vom König und wird vier Jahre ihren Dienst leisten. Danach gewinnt sie ihre Freiheit. Verliert sie das Turnier, muss sie zurück nach Endovier und dort vermutlich sterben.
Celaena versucht ihr Glück am Turnier, freundet sich mit dem Prinzen und dessen Freund der Königswache an und schlägt sich sehr gut. Doch unheimliche Morde passieren während des ganzen Ablaufes. Immer wieder stirbt ein Champion, doch nicht durch einen normalen Mord, sondern durch irgend eine Kreatur, welches das Hirn der Opfer entfernt. Celaena muss nun also nicht nur das Turnier gewinnen, sondern auch noch Ausschau halten nicht getötet zu werden und ihre Identität als Assassinin nicht auffliegen lassen.
Fazit
Ich hätte nach den ersten 100 Seiten des Buches nicht gedacht, dass ich es so lieben würde. Celaena entwickelt sich in eine Richtung, die mir gefällt. Die kleinen romantischen Parts waren jetzt für mich nicht nötig, aber wer weiss, was da noch passiert.
Ich bin froh, habe ich nach “The Assassin’s Blade” nicht aufgehört zu lesen. Das Ende von “Throne of Glass” ist nämlich mega.
Die Reise von “The Assassin’s Blade” zu “Throne of Glass” hat mich durch Höhen und Tiefen der Emotionen geführt. Celaenas Entwicklung, ihre Stärken und Schwächen, die düstere Welt der Assassinen und die aufkeimende Magie in “Throne of Glass” haben zusammen eine fesselnde Saga geschaffen. Die Charaktere, allen voran Celaena, sind tiefgründig und entwickeln sich auf eine Weise, die mich mit fiebern liessen. Die Erwartungen für die Fortsetzung sind hoch, und ich freue mich darauf, mehr von Celaena und ihrer Welt zu entdecken.